Ski- und Wandergruppe Kaufleute Zürich
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Panoramawanderung Brambrüesch-Feldis vom 16. Juli 2006

Am Sonntag, den 16. Juli trafen 9 Nasen um 9.45 in Chur ein. Von dort ging es im Laufschritt zur ca. 1 km entfernten Seilbahn. Dieser Zwischenspurt war notwendig, um den Ersatzcar für die sich in Revision befindliche Luftseilbahn nach Brambrüesch um 10.00 Uhr zu erreichen.
Unser Reiseleiter Patrick hatte schon im Zug vorsorglich 9 Plätze reserviert und so konnten wir als Erste einsteigen, was ein grosser Vorteil war, denn der ganze Platz vor schon voll von wanderlustigen Leuten. Der Werbeslogan "abseits der grossen Touristenströme" mag schon stimmen, aber wenn alle Leute in den gleichen Bus einsteigen wollen, wirds trotzdem knapp. Bis dann entschieden war, wer mitdurfte und wer zurückbleiben musste, war eine halbe Stunde vorbei gegangen.
Dies war nur der Auftakt zu einem ereignisreichen Tag. Kaum waren wir abgefahren, musste der Car schon wieder anhalten. Eine Touristenfamilie stand mitten auf der Strasse und begehrte Einlass. Der Vater hatte am Vortag reserviert. Da dies aber irgendwie vergessen ging, konnten sie trotzdem nicht mitfahren, was dem Bus ein paar Fusstritte und dem Chauffeur ein paar "Schlötterlige" einbrachte.
So hatten wir bereits Gesprächstoff für die Fahrt, was aber nicht nötig gewesen wäre, denn die Fahrt an sich war schon sehr eindrucksvoll genug.

 

Bei strahlend schönem, heissen Wetter nahmen wir dann den 590 m hohen Aufstieg von Brambrüesch zum Dreibündenstein unter die Füsse. Dank dem heuer verspäteten Frühlingsanfang durchwanderten wir die schönsten Blumenwiesen, die man sich denken konnte und fast alle befanden sich im schönsten Blütenstadium. Auch der Wettergott war uns gnädig, denn er schickte uns eine feine Bise, was sehr wohl tat.

 

Nach einem ausgedehnten Picknick auf dem Dreibündenstein mit prächtiger Aussicht auf die umliegenden Berge wanderten wir weiter nach Feldis. Dank der Verspätung bei der Busfahrt am Morgen und auch weil die schönen Blumen gehörig bewundert werden wollten, mussten wir zu einem letzten Schlussspurt ausholen, um das Postauto in Feldis noch rechtzeitig zu erreichen. Pünktlich und glücklich angekommen, kauften sich ein paar von uns in der Konditorei ein Glacé; eine willkommene Erfrischung an diesem heissen Tag. Die Erfrischung war auch bitter nötig, denn jetzt hiess es, in das kleine und heisse Postautöli einzusteigen. Im Gegensatz zum Carchauffeur in Chur, liess der Postautochauffeur keinen Gast am Rand stehen. Als wirklich alles "gräblet" voll war, wurde zusätzlich ein Hotelbus organisiert, der die letzten Reisewilligen mitnahm.

 

Dann hiess es noch einmal umsteigen in ein grösseres Postauto, das uns nach Rhäzüns brachte, wo wir in den Regionalzug nach Chur umstiegen. Dort nahmen wir den Zug nach Zürich, wo wir um 19.30 müde und um eine schöne Wanderung reicher, eintrafen. Dem Reiseleiter Patrick Ulrich sei gedankt für die perfekt organisierte und durchgeführte Wanderung.

Doris Marti

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Falls jemand gerne eine Diashow der Bilder anschauen möchte, kann er auf folgenden Link klicken, es handelt sich um eine PDF-Diashow:


Diashow.pdf , Grösse 9.8 MB (es dauert halt ein bischen ....)

Für die, die den Acrobat Reader noch installieren müssen:

 Hier downloaden

Viel Spass!
Raymond