Schneeschuhwandern in Atzmännig am Sonntag, den 13. Januar 2008
Um ca. 08:30 h versammelten sich die Schneeschuhläufer vom TKZ auf dem Park-platz vor der Saalsporthalle Zürich-Brunau. Nach der Begrüssung fuhren wir in 3 Autos los nach Goldingen ins “Zürioberland” und versammelten uns auf dem Park-platz vor der Talstation der Atzmännig-Bahnen. Wir trafen dort auf eine bunt zusam-mengewürfelte Gruppe von 22 Teilnehmern, darunter befanden sich auch Gäste vom Kneippverein Meilen, von den SERVAS und vom Gospelchor Stäfa. Einige der Teil-nehmer machten zum ersten Mal eine Schneeschuhtour mit.
Nachdem jeder seine Schneeschuhe angeschnallt hatte, marschierten wir los unter der Leitung von Fridolin Landolt in die tiefverschneite Winterlandschaft hinaus. Zuerst gingen wir durch den Campingplatz und dann auf einem Weg entlang bis zur Alpwirt-schaft Altschwand. Dort stärkten wir uns mit Kaffe, Gipfeli oder Nussgipfel.

Kurz darauf verließen wir die behagliche Wirtschaft in die neblige Schneelandschaft hinaus. Der erste Aufstieg begann. Bei einer kleinen Verschnaufpause zogen wir teilweise die Jacken aus, und stapften weiter Richtung Rotstein, vorbei an tiefver-schneiten Tannen. Hin und wieder genossen wir den Blick auf die schneebedeckte hügelige Landschaft. Oben auf dem Grat ging’s weiter zum Atzmännig. Wir waren nun an unserem Rastplatz angelangt und hatten das Glück, dass wir uns auf die Bänke setzen konnten. Unsere Anstrengung wurde belohnt durch einen atemberau-benden Panoramablick. Sobald das Nebelmeer die Sicht auf die Alpenkette freigab, konnten wir die Berge erkennen. Von ortskundigen “Berglern” hörte man die Namen der Berge. Unter ihnen war auch der Säntis. Wir freuten uns an der Natur und ver-zehrten unseren Proviant. Fridolin wartete mit einer Überraschung auf. Er hatte die “Kaffeebar” hinaufgeschleppt, was natürlich grossen Anklang fand. Wir wurden mit Kaffe oder Tee versorgt. Dazu gab es Rahm und Zucker. Das war Genuss pur!

Bald nahmen wir unseren Weg wieder unter die Füsse und wanderten nun bei sonnigem Wetter abwärts. Das Gelände war nun offen und gab einen Blick frei auf die Hügellandschaft. Bei einer Hütte neben einer Piste genossen wir noch einmal die Aussicht. In 3er Gruppen überquerten wir die Piste. Der Weg Richtung Schutt war teilweise vereist. Bald waren wir wieder an der Talstation und ließen den Tag ausklingen im Restaurant bei der Talstation.
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Falls jemand gerne eine Diashow anschauen möchte, kann er auf folgenden Link klicken, es handelt sich um eine PDF-Diashow:
Diashow.pdf , Grösse 16.4 MB (es dauert halt ein bischen ....)
Für die, die den Acrobat Reader noch installieren müssen:
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Viel Spass!
Raymond Marti