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Programm / Tourenberichte
Schneeschuhwanderung um den Trübsee ob Engelberg vom 14. März 2009
Am Samstag den 14. März 2009 versammelten sich die SWG-Schneeschuhläufer um 09:00 h auf dem Parkplatz hinter dem Bahnhof Zürich-Oerlikon. Die von Raymond Marti organisierte Tour sollte ursprünglich, wie ausgeschrieben, auf dem Zugerberg stattfinden. Mangels Schnee, wurde nun auf eine Tour in Engelberg ausgewichen. In 2 Autos fuhren wir weg. Unterwegs stieg Jean-Pierre zu uns ins Auto. Auf einem Parkplatz stiessen Romeo und Erika zu uns. Alsdann trafen wir als Gruppe von 11 Personen um ca. 11 Uhr in Engelberg ein. Das strahlende Wetter, versprach einen schönen Tag. Wir sollten nicht enttäuscht werden. Um die Mittagszeit stiegen wir bei der Station Trübsee aus. Der obligate Kaffihalt, diesmal zur vorgerückter Stunde, gestaltete sich für die Schreiberin zum Mittagshalt mit einer riesigen Portion Hörnli mit Gehackten. Raymonds süffisante Bemerkung, wir würden in 3 Minuten aufbrechen, kaum war der Teller ins rechte Licht gerückt, versetzte mir einen kleinen Schock. Aber gottseidank war es nur ein verfrühter Aprilscherz.

Gestärkt, schnallten wir die Schneeschuhe unter die Schuhe. Es war ziemlich warm in der Mittagssonne. Nach einem kurzen Sprint gelangten wir an den Trübsee, der unter einer dicken Eis- und Schneedecke lag. Wir sprangen im Tiefschnee einen Hang herunter und umrundeten den Trübsee. Nach einem mittleren Anstieg verschnauften wir an einem Aussichtspunkt. Von dort hatten wir eine phantastische Sicht auf Engelberg und die gegenüberliegenden Berge. Ein Stück weiter vor einer Hütte trampelten wir den Boden flach, setzten uns nieder auf Matte, Rucksack etc. und machten Mittagsrast. Als wir nach dem Picknick wieder auf den Schneeschuhen standen, stapften wir weiter durch das hügelige Gelände im Tiefschnee. Der Weg führte uns bald oberhalb der Piste entlang bis wir an am Obertrübsee an der Station der Aelplerseilbahn ankamen. Diese führte uns an einer imposanten, steilen Felswand runter nach Untertrübsee. Dort kehrten wir in das gleichnamige Restaurant ein und machten es uns beim Zvierikaffee, Bier oder Schümli Pflümli gemütlich. Als letzte Etappe marschierten wir dem Skilift entlang und später auf dem Winterwanderweg durch den Wald in Richtung Gerschnialp. Von dort ging’s dann mit den Bergbahnen Titlis Rotair ins Tal. Es war eine angenehme Tour, nicht sehr anstrengend aber trotzdem fehlte der sportliche Anreiz nicht. Der Tiefschnee bot mehr als einmal Gelegenheit, den Hang runterzuspringen. Wir danken Raymond Marti für diesen gelungenen Anlass.

Sabine Grob
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Falls jemand gerne eine Diashow anschauen möchte, kann er auf folgenden Link klicken, es handelt sich um eine PDF-Diashow:
Diashow.pdf , Grösse 6.6 MB (es dauert halt ein bischen ....)
Für die, die den Acrobat Reader noch installieren müssen:

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Viel Spass!
Raymond Marti
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