Programm / Tourenberichte
Arosa-Weekend, 21./22. November 2009
WETTERPROGNOSE für 21./22.November AROSA
Samstag : Ganzer Tag sehr sonnig , 13°
Sonntag: Morgen schön
Nachmittag: von Westen kommend Schlechtwetter / Regen
Gutgelaunte Ausflügler treffen sich morgens um halb neun beim Würfel im HB Zürich. Im Schnellzug Richtung Chur überrascht uns Fridolin mit Kaffee und Tee, den er aus seinem Rucksack zaubert, und sich draussen der Zürisee in grauem Nebel versteckt. Bald darauf erhellt die Sonne den Walensee und darüber die Churfirsten.
In Chur werden wir bereits von Christine und Pia in der Rhätischen Bahn erwartet. Auf der gut 100 jährigen Bahnstrecke kurven wir vorbei an grünen Wiesen mit weidenden Kühen. Bis wir dann endlich, kurz nach Litzirüti, erste Schneefelder liegen sehen.
In Arosa werden wir von der voraus gereisten Sonja herzlich empfangen. Der Ortsbus fährt uns zum Hotel Hold, wo wir uns in hübsch eingerichteten Zimmern fürs Wochenende installieren.
Nach dem Mittagessen wandert eine Gruppe zurück ins Zentrum, während die Sportlichen mit Schneeschuhen und Stöcken in der Hand, kurz die Strasse hoch gehen. Dann werden Schneeschuhe montiert und zwischen Bergkirchli und Heimatmuseum stapfen wir bei warmer Temperatur auf der vorher künstlich beschneiten Skipiste etwa 300m hoch. Die Carmennahütte auf 2134m ist leider geschlossen, so wandern wir in einem grossen Bogen auf der Schattenseite talwärts. Gegen 16 Uhr erreichen wir unser Hotel, in welchem uns später ein feines Nachtessen serviert wird.
Von der Morgensonne herrlich beleuchteten Schneeberge , sowie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet sind DER Aufsteller am Sonntagmorgen. Schnell werden dann Rucksäcke gepackt, um anschliessend mit dem Dorfbus in die Nähe des Bahnhofs zu fahren und das Gepäck zu deponieren.

Wir wandern bergwärts durch teilweise recht tiefen Schnee zur sonnigen Prätschalp. Auf knapp 2000m erklärt uns Fridolin die Gegend von Arosa mit ihren verschneiten Bergen. Der Abstieg zum Prätschli dauert nur kurz, der Aufenthalt im heimeligen Burestübli dauert eindeutig länger. Ueber den Eichhörnliweg, auf welchem wir mehrere dieser herzigen Kerlchen herum huschen sehen, gelangen wir zum See. Wir holen unser Gepäck ab und sagen AROSA adieu.
Sonja und Fridolin danken wir herzlich für die perfekte Organisation dieses gelungenen Wochenendes.
Ebenfalls teilgenommen haben: Anita, Anna und René, Bernadette, Doris und Raymond, Jean-Pierre, Karin, Trudi, Susanna. Wir hoffen, Ute sei in der Zwischenzeit gesund geworden.
Susanna Fischer-Fillinger
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